Pulsar-35

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Pulsar-35 Selbstexpandierendes Stentsystem
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Pulsar-35 Selbstexpandierendes Stentsystem

Pulsar-35

SELBSTEXPANDIERENDES STENTSYSTEM / 0,035" / OTW

Indiziert zur Behandlung atherosklerotischer Erkrankungen der Arteria Femoralis Superficialis und der proximalen Arteria Poplitea


DIE WICHTIGSTEN MERKMALE
  • Innovativer Freisetzungsmechanismus ermöglicht eine sichere und präzise Positionierung des Stents
  • Triaxialer Aussenschaft sorgt für eine hohe Stabilität während der Prozedur
  • Segmentiertes Stentdesign mit dünnen Streben erzielt niedrige Restenoseraten
  • Bewegliche S-Verbindungen und Rauhtiefen-Design erreichen eine hohe Flexibilität

Pulsar-35 - Sicherheit und Präzision

  • Die Arteria Femoralis Superficialis (SFA) ist sehr beweglich und erfordert daher einen Stent, der sich den natürlichen Bewegungen anpasst. Komplexe, lange Läsionen, die häufig schwer zu erreichen sind, erfordern einen Stent, der eine optimale Kombination aus geringem Profil, hoher Flexibilität und idealer Radialkraft bietet. Pulsar-35 ist ein für die SFA konzipierter Stent, der diesen Anforderungen in vollem Umfang entspricht
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Triaxialer Außenschaft

Vermeidet die Reibung im Einführventil und gewährleistet auf diese Weise eine präzise Implantation


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    Für die SFA konzipierter Stent

    • Rauhtiefen-Design und bewegliche S-Verbindungen ermöglichen eine hohe Flexibilität und vermeiden abstehende Elemente in der Gefäßarchitektur
    • Ein segmentiertes Design mit dünnen Streben sorgt für eine niedrige Aufstellkraft (COF)1 die ausreicht, um die Gefäßstruktur auch bei kalzifizierten Läsionen offen zu halten (4EVER study)2. Eine hohe COF führt bewiesenermaßen zu einem häufigeren Auftreten neointimaler Hyperplasie.3
    • Stentlängen von bis zu 200 mm für die Behandlung langer Läsionen mit einem einzelnen Stent

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    Einhand Stentfreisetzung

    Ergonomisches Design für eine komfortable und sichere Handhabung

    • Sicherheitsriegel: Vermeidet das vorzeitige Freisetzen des Stents
    • Auslöser: Zur kontrollierten Stentfreisetzung

    Niedrige Aufstellkraft

    Niedrige Aufstellkraft (COF)1 die auch bei kalzifizierten Läsionen hohe Offenheitsraten erzielt (4EVER study2). Wie unten gezeigt, erhöht sich die COF von Pulsar-Stents vergleichsweise geringer, als die vieler Stents der Wettbewerber. Das Risiko entzündlicher Reaktionen und Restenosen wird hierdurch verringert 3



      Technische Daten

      Pulsar-35 Stent
      KathetertypOTW
      Empfohlener Führungsdraht
      0.035"
      Stentmaterial
      Nitinol
      Stärke der Streben
      140 μm
      Breite der Streben
      85 μm
      Stentbeschichtung
      proBIO (amorphes Siliziumcarbid)
      Stentmarker
      6 Goldmarker an jedem Stentende
      Größen
      ø 5.0 - 7.0 mm; L: 30 - 200 mm
      Proximaler Schaft
      6 F, hydrophobe Beschichtung
      Arbeitslänge
      90 and 135 cm

      Bestellinformationen


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      1 BIOTRONIK Datenbank (IIB Bericht (P) 71/2011-1)

      2 4EVER-Studie. Bosiers. M. 24 m Ergebnisse präsentiert CIRSE 2013; Deloose K. 24 m Ergebnisse präsentiert LINC 2014

      3 -Ballyk PD. Intramural stress increases exponentially with stent diameter: a stress threshold for neointimal hyperplasia. J Vasc Interv Radiol. 2006 Jul;17(7):1139-45. -Freeman JW, Snowhill PB, Nosher JL. A link between stent radial forces and vascular wall remodeling: the discovery of an optimal stent radial force for minimal vessel restenosis. Connect Tissue Res. 2010 Aug;51(4):314-26. -Zhao HQ, Nikanorov A, Virmani R, Jones R, Pacheco E, Schwartz LB. Late stent expansion and neointimal proliferation of oversized Nitinol stents in peripheral arteries. Cardiovasc Intervent Radiol. 2009 Jul;32(4):720-6.