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Behandlungsmöglichkeiten Tachykardie

Als Tachykardie bezeichnet man einen sehr schnellen Herzrhythmus von über 100 Schlägen pro Minute. Bei Anstrengung oder bei Aufregung ist es normal, dass das Herz kurzfristig schneller schlägt. Tritt die Tachykardie jedoch auch in Ruhe auf, ist sie ein Symptom für eine gesundheitliche Störung. Tachykardien können die Vorhöfe (supraventrikuläre Tachykardien) und/oder die Herzkammern (ventrikuläre Tachykardien) betreffen. Supraventrikuläre Tachykardien (Vorhofflattern oder Vorhofflimmern) sind nicht akut lebensbedrohlich, können aber schwere gesundheitliche Folgen, wie zum Beispiel einen Schlaganfall, haben. Ventrikuläre Tachykardien können hingegen akut lebensbedrohlich sein. Eine ventrikuläre Tachyarrhythmie (Kammerflimmern) führt innerhalb weniger Minuten zum Herzstillstand und ist eine der häufigsten Ursachen des plötzlichen Herztodes. Das wichtigste therapeutische Ziel ist, zu verhindern, dass Patienten mit Tachykardien vorzeitig versterben.

+Wie wird eine Tachykardie behandelt?

+Therapie bei ventrikulärer Tachykardie (Kammerflattern)

+Therapie bei ventrikulärer Fibrillation (Kammerflimmern)

+Vorhofflattern

+Vorhofflimmern

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