BIOTRONIK und die Stiftung Deutsches Herzzentrum richten Professur für Digitale Kardiologie ein Translational ausgerichtete Position am Deutschen Herzzentrum der Charité jetzt ausgeschrieben
Mithilfe einer großzügigen Unterstützung der Firma BIOTRONIK richtet die Stiftung Deutsches Herzzentrum eine Stiftungsprofessur für Digitale und Translationale Kardiologie mit Schwerpunkt Elektrophysiologie und Herzinsuffizienz an der Charité – Universitätsmedizin Berlin ein. Ziel der gemeinsamen Initiative ist es, exzellente wissenschaftliche Talente für den Standort Berlin zu gewinnen und nachhaltig zu binden sowie die innovative Forschung im Bereich der digitalen und translationalen Kardiologie weiterzuentwickeln.
Die Professur ist am Deutschen Herzzentrum der Charité angesiedelt. Sie arbeitet wissenschaftlich unabhängig und profitiert zugleich von einem kooperativen translationalen Netzwerk zwischen BIOTRONIK, der Stiftung Deutsches Herzzentrum und der Charité. „Wir freuen uns sehr, unsere langjährige und erfolgreiche wissenschaftliche Zusammenarbeit mit BIOTRONIK weiter zu vertiefen“, erklärt Prof. Hans Maier, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsches Herzzentrum. „Es entsteht ein einzigartiges Umfeld an der Schnittstelle von Forschung, klinischer Exzellenz und technologischer Innovation.“
Die Position ist ab sofort über das offizielle Bewerbungsportal der Charité ausgeschrieben. Bewerbungen können bis zum 17. April 2026 eingereicht werden. Gesucht wird eine Persönlichkeit mit ausgewiesener Expertise in einem breiten Spektrum relevanter Fachgebiete. Dazu zählen insbesondere translationale, molekulare und klinische Forschung zu Herzrhythmusstörungen und Herzinsuffizienz, die Entwicklung medizintechnischer Lösungen sowie digitale Gesundheitsanwendungen und der Einsatz künstlicher Intelligenz in Diagnostik und Therapie kardiovaskulärer Erkrankungen. Die künftige Stelleninhaberin bzw. der künftige Stelleninhaber ergänzt ein Netzwerk von 14 durch die Stiftung Deutsches Herzzentrum geförderten Professuren.
Im Rahmen dieser gemeinsamen Initiative, freuen wir uns darauf, eine Person zu unterstützen, die kardiovaskuläre Innovation durch neue Perspektiven und ein starkes Engagement für die klinische Versorgung vorantreibt. Die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten müssen dabei im Mittelpunkt der Forschung stehen, um Innovationen in bedeutende Verbesserungen der Therapie umzusetzen“, sagt Dr. Volker Lang, Senior Vice President Forschung & Entwicklung bei BIOTRONIK.
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Stiftung Deutsches Herzzentrum
Die Stiftung Deutsches Herzzentrum ist eine unabhängige und gemeinnützige Organisation, die sich dem Fortschritt der Herzmedizin verschrieben hat. Sie betreibt gemeinsam mit der Charité in einem Public-Private Partnership das Deutsche Herzzentrum der Charité (DHZC), eines der weltweit führenden universitären Herzzentren. Durch gezielte strategische Investitionen und Fördermaßnahmen unterstützt die Stiftung innovative Patientenversorgung, translationale Forschung und wissenschaftliche Exzellenz sowie eine herausragende Aus- und Weiterbildung – stets im Sinne der Patientinnen und Patienten.
BIOTRONIK
Seit über 60 Jahren steht BIOTRONIK an der Spitze der Medizintechnik und entwickelt Innovationen, die das Leben von Millionen Menschen mit Herzerkrankungen und chronischen Schmerzen verändern. Unser Ziel ist es, Technologie perfekt den individuellen Patientenbedürfnissen anzupassen. Mit unseren intelligenten Implantaten für das Herzrhythmusmanagement und die Neuromodulation sowie mit innovativen Lösungen in der Elektrophysiologie unterstützen wir zuverlässige, lebensverändernde Therapien. Von der Entwicklung des ersten Herzschrittmachers in Deutschland im Jahr 1963 über Home Monitoring und physiologische Stimulation (CSP) hin zu bahnbrechenden digitalen Lösungen für ein ganzheitliches Therapiemanagement setzen wir kontinuierlich neue Maßstäbe für Qualität, Leistung und Innovation. Mit Hauptsitz in Berlin ist BIOTRONIK heute in über 100 Ländern weltweit vertreten – und gestaltet mit zukunftsweisenden Lösungen die nächste Generation der Medizintechnik.