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Menschen bei BIOTRONIK

Arbeite mit Cyrille Frottier zusammen

Seit Juli 2025 arbeitet Cyrille als Projektleiter in der Vorentwicklung für Elektrophysiologie und Sensorik bei BIOTRONIK. In seiner Rolle begleitet er neue technologische Ansätze von der ersten Idee bis zu frühen Konzepten und Prototypen und steuert komplexe Entwicklungsprojekte in interdisziplinären Teams. Im Interview berichtet er von seinem Einstieg, seinem Quereinstieg aus der Automobilindustrie und davon, wie er sich in den ersten Monaten bei BIOTRONIK eingearbeitet hat.

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Cyrille Frottier

Ankommen bei BIOTRONIK: Onboarding in der Vorentwicklung

Wie bist du auf BIOTRONIK aufmerksam geworden?

Nach mehreren Jahren in der Automobilindustrie wollte ich mich beruflich noch einmal neu orientieren und habe gezielt nach Engineering-Positionen in Berlin gesucht. Dabei bin ich auf BIOTRONIK gestoßen. Dass der Standort nur wenige Minuten von meinem Wohnort entfernt ist, war ein zusätzlicher Pluspunkt. Mich hat vor allem die Kombination aus internationalem Umfeld, interdisziplinärer Zusammenarbeit und dem klaren gesellschaftlichen Nutzen angesprochen. 

Ich kannte BIOTRONIK vorher nicht. Ich habe die Stellenanzeige durch meine Recherche dann auf der Karriereseite gesehen und fand sie sehr ansprechend, weil sie nicht zu eng gefasst war. Dann habe ich mir gedacht: Ich probiere es einfach mal aus. Ehrlich gesagt, habe ich mir zunächst keine großen Chancen ausgerechnet. Meine Erfahrung war, dass Deutschland im Bereich Recruiting oft recht konservativ ist und Branchenwechsel nicht immer leicht gemacht werden. Umso mehr hat es mich gefreut, dass BIOTRONIK hier offen eingestellt ist und Potenzial über Branchengrenzen hinweg erkennt. 

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Careers

Bei BIOTRONIK seit

Juli 2025

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Development and Career Opportunities

Titel

Projectlead EP Systems & Sensors

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Globally Connected

Standort

Berlin, Deutschland

Was hat dich überzeugt, hier einzusteigen?

Vor allem die Offenheit. Im Bewerbungsprozess wurde sehr transparent kommuniziert, woran im Team gearbeitet wird und welche Profile gesucht werden. Schnell wurde klar, dass meine Erfahrung aus der Vorentwicklung und dem Innovationsumfeld gut passt – auch ohne klassischen MedTech-Hintergrund.

Ich konnte meine Kenntnisse aus verschiedenen Toollandschaften und Projektstrukturen direkt einbringen, etwa mit SAP, Planisware, Confluence oder JIRA. Insgesamt hat sich ein sehr stimmiges Gesamtbild ergeben, das mir die Entscheidung leicht gemacht hat.

Gab es einen besonderen Moment im Bewerbungsprozess?

Ja, tatsächlich mehrere. Schon das erste Gespräch war sehr angenehm und offen. Es ging nicht nur um Stationen im Lebenslauf, sondern darum, welche Erfahrungen ich aus der Automobilindustrie mitbringe und wie diese hier relevant sein könnten. Das Gespräch fand digital statt – ich war damals gerade im Skiurlaub und habe es morgens geführt, bevor ich später auf die Piste bin. Diese unkomplizierte und wertschätzende Atmosphäre hat mich überrascht und positiv gestimmt.

In den Gesprächen hat sich gezeigt, wie sorgfältig sich BIOTRONIK vorbereitet, zum Beispiel, als wir über meine Veröffentlichungen gesprochen haben. Das war für mich ein Zeichen, dass hier keine standardisierten Interviews geführt werden, sondern Interesse an den Bewerber*innen besteht. Auch die Art des Gesprächs hat mich überzeugt: Das Projekt wurde in einer Präsentation und mit konkreten Anwendungsbeispielen vorgestellt. Es ging nicht darum, mich zu testen, sondern gemeinsam zu prüfen, ob die Zusammenarbeit fachlich und menschlich passt. Diese Professionalität und Offenheit haben bei mir einen sehr guten Eindruck hinterlassen und letztlich den Ausschlag gegeben, hier einzusteigen.

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Cyrille Frottier

Wie hast du deinen ersten Tag erlebt? 

Mein erster Tag war sehr angenehm. Der halbtägige Welcome Day war gut strukturiert und hat einen guten Überblick über das Unternehmen gegeben. Es war hilfreich, direkt andere neue Kolleg*innen kennenzulernen. 

Anschließend bin ich mit meinem Vorgesetzten gemeinsam Mittag essen gegangen und habe danach mein Equipment eingerichtet und erste organisatorische Themen geklärt. Das war ein ruhiger, aber sehr guter Start. 

Was hat dir in der Einarbeitung am meisten geholfen? 

Ich bin in einer eher ruhigen Sommerphase gestartet, was mir viel Zeit gegeben hat, die Themen und Abläufe kennenzulernen. Besonders hilfreich war der strukturierte Einarbeitungsplan mit gut aufbereiteten Schulungen zu Prozessen, Tools und Produkten. 

Gleichzeitig habe ich viel von meinen Kolleg*innen gelernt, die mir ihre jeweiligen Themenbereiche vorgestellt haben – von Mechanik über Elektronik bis hin zu Software und Prozessentwicklung. Dadurch konnte ich meine Rolle im Gesamtzusammenhang schnell einordnen. 

Der wichtigste Lernschritt war für mich, früh Verantwortung zu übernehmen und direkt in die Projektarbeit einzusteigen. Dadurch kam ich sehr schnell in meine Rolle als Projektleiter hinein. 

Gab es etwas, das dich positiv überrascht hat? 

Mich hat vor allem die Hilfsbereitschaft im Unternehmen positiv überrascht. Sowohl in meinem Projektteam als auch in anderen Bereichen bekomme ich sehr schnell Unterstützung, wenn ich eine Frage habe oder etwas brauche. Meist reicht ein kurzer Anruf oder eine Nachricht, und innerhalb weniger Minuten habe ich die nötigen Informationen. 

Man merkt bei BIOTRONIK, dass alle auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten und man eher pragmatisch denkt als hierarchisch. Diese Offenheit und Kooperationsbereitschaft sind nicht selbstverständlich – es gibt durchaus Unternehmen, in denen man das so nicht erlebt. 

Welchen Tipp würdest du Bewerber*innen geben, die bei BIOTRONIK starten wollen? 

Wer nicht aus der Medizintechnik kommt, sollte sich davon nicht entmutigen lassen. Auch ein Quereinstieg ist möglich. Wichtig ist, dass man offen ist, dazuzulernen und die eigene Erfahrung gezielt einbringt.  

Gleichzeitig sollte man etwas mitbringen, von dem das Unternehmen profitieren kann – sei es technisches Know-how, Prozessverständnis oder Projekterfahrung. BIOTRONIK bietet viele Möglichkeiten, aber Eigeninitiative und der Wille, sich einzubringen, sind entscheidend.