Arbeite mit Daria Breitkreuz zusammen
Seit Oktober 2024 arbeitet Daria als Werkstudentin im Bereich Talent Acquisition und Employer Branding bei BIOTRONIK in Berlin. Im Interview erzählt sie, wie vielseitig ihre Aufgaben zwischen Social Media, Recruiting und internationaler Zusammenarbeit sind – und warum sie sich von Anfang an ernst genommen und eingebunden gefühlt hat.
Werkstudentin im Employer Branding bei BIOTRONIK: Kommunikation, Social Media, internationale Zusammenarbeit
Seit wann bist du bei BIOTRONIK und in welchem Bereich arbeitest du?
Ich bin seit Oktober 2024 bei BIOTRONIK und arbeite als Werkstudentin im Bereich Talent Acquisition und Employer Branding am Standort Berlin. Ich unterstütze das Team bei Projekten rund um Kommunikation, Markenauftritt und Personalgewinnung.
Was sind deine Aufgaben hier?
Als Werkstudentin kann ich in sehr unterschiedlichen Themen Verantwortung übernehmen. Besonders spannend finde ich meine Arbeit am Instagram-Account von BIOTRONIK: von der Ideenfindung über die Planung bis zur Contenterstellung.
Dabei arbeite ich eng mit Kolleg*innen aus Singapur, Australien und der globalen Kommunikationsabteilung zusammen. Zusätzlich unterstütze ich Themen wie Vielfalt, Chancengleichheit und Zugehörigkeit, Nachwuchskräfteförderung und bin gelegentlich bei Messen oder unserem Welcome Day als Moderatorin im Einsatz.
Ich nehme auch regelmäßig an globalen Meetings und Abstimmungen teil, was mir einen sehr guten Einblick in die internationale Zusammenarbeit gibt. Gerade die Mischung aus kreativen Aufgaben, Projektarbeit und dem internationalen Austausch macht meinen Job so abwechslungsreich.
Wie bist du auf BIOTRONIK aufmerksam geworden?
Ich war auf der Suche nach einer Werkstudierendenstelle im HR-Bereich und bin über LinkedIn auf die Ausschreibung gestoßen. Von dort ging es direkt auf die BIOTRONIK-Karriereseite.
Ich hatte sofort das Gefühl, dass die Aufgaben gut zu mir passen könnten – also habe ich mich spontan beworben. BIOTRONIK war mir vorher tatsächlich noch kein Begriff.
Bei BIOTRONIK seit
Oktober 2024
Titel
Werkstudentin Talent Acquisition & Employer Branding
Standort
Berlin, Deutschland
Warum hast du dich für diese Werkstudierendentätigkeit entschieden?
Eigentlich habe ich mich zunächst auf eine andere Stelle beworben, weil ich unbedingt im HR-Bereich arbeiten und meinen Horizont erweitern wollte. Nach einer Absage wurde meine Bewerbung intern weitergeleitet – und kurz darauf bekam ich das Angebot für meine jetzige Position.
Schon im ersten Teams-Call mit meiner heutigen Führungskraft habe ich mich sehr wertgeschätzt gefühlt. Dass meine Bewerbung aktiv weitergereicht wurde, hat mir gezeigt, dass man hier wirklich an Menschen interessiert ist, auch wenn es beim ersten Anlauf nicht klappt.
Wie lässt sich dein Studium mit der Arbeit verbinden?
Die Verbindung funktioniert für mich sehr gut. Mein Team ist offen für Impulse aus der Uni, und ich kann vieles direkt einbringen, zum Beispiel aus Vorlesungen zu Diversity, Change Management oder Zusammenarbeit.
Gerade beim Thema KI habe ich gemerkt, wie eng Theorie und Praxis zusammenhängen. Ich konnte mein Wissen aus der Uni vor kurzem in einem KI-Workshop für Auszubildende und Dualstudierende einbringen. Umgekehrt kann ich viele BIOTRONIK-Beispiele in Seminaren teilen – das macht die Theorie greifbarer.
Welche Projekte haben dir besonders Spaß gemacht?
Alles rund um Instagram macht mir besonders viel Freude. Ich liebe den kreativen Prozess und sehe durch das Reporting direkt, wie Inhalte wirken. Es ist einfach toll zu beobachten, wenn ein Post online geht und wir merken, dass ein Thema wirklich ankommt.
Auch die Moderation von Welcome Days oder Messebesuche machen mir Spaß, weil man viele unterschiedliche Menschen trifft. Bei einem Welcome Day habe ich sogar meinen heutigen Freund kennengelernt.
Was konntest du fachlich oder persönlich lernen?
Fachlich lerne ich hier jeden Tag etwas Neues. Ich habe einen guten Einblick in Themen wie Employer Branding, Recruiting und interne Kommunikation bekommen. Heute habe ich ein viel besseres Gespür dafür, wie viel Organisation und Abstimmung hinter Projekten und bereichsübergreifender Zusammenarbeit steckt.
Persönlich habe ich vor allem gelernt, mich in ein vielseitiges Team einzubringen. Ich arbeite mit Kolleg*innen unterschiedlicher Generationen und Bereiche zusammen und finde es spannend zu sehen, wie verschieden Herangehensweisen und Perspektiven sein können. Dabei habe ich gelernt, Verantwortung zu übernehmen, Prioritäten zu setzen und Projekte eigenständig voranzubringen. Das hat mir geholfen, selbstsicherer zu werden und meinen eigenen Arbeitsstil zu entwickeln.
Was war dein schönster Moment bei BIOTRONIK?
Als ich mir das Bein gebrochen habe, hat mir mein Team Blumen und einen Essensgutschein nach Hause geschickt. Das hat mich sehr berührt und mir gezeigt, wie wichtig Zusammenhalt und Wertschätzung hier sind.
Wie unterstützt BIOTRONIK deine Weiterentwicklung?
Mein Team gibt mir viel Flexibilität, damit ich meine Arbeitszeiten so gestalten kann, dass sie gut zu meinem Stundenplan passen. Während der Vorlesungszeit arbeite ich 20 Stunden pro Woche, in den Semesterferien Vollzeit. Auch mobiles Arbeiten ist möglich.
In einem Semester war mein Stundenplan ungünstig, sodass ich meine Kollegin, mit der ich eng zusammenarbeite, kaum in Präsenz sehen konnte, da sie in Teilzeit arbeitet. Trotzdem haben wir das gut gemeistert: Durch strukturierte Dokumentation und regelmäßige digitale Meetings konnten wir uns perfekt abstimmen und unsere Projekte effizient weiterführen.
Welche Benefits schätzt du am meisten bei BIOTRONIK?
Besonders schätze ich die Flexibilität bei Arbeitszeiten und die Möglichkeit, mobil zu arbeiten. Das hilft mir sehr, Studium und Job gut miteinander zu vereinbaren.
Außerdem gibt es viele Corporate Benefits, zum Beispiel Vergünstigungen für Reisen oder Freizeitangebote, sowie Teamevents wie die berlinweite Weihnachtsfeier. Das zeigt, dass Gemeinschaft hier eine Rolle spielt.
Wichtig finde ich auch die anteiligen Sonderzahlungen und die Möglichkeit, über Job Shadowing Einblicke in andere HR-Bereiche zu bekommen. Gerade als Berufseinsteigerin ist das für mich ein echter Mehrwert.
Welche Erfahrungen nimmst du für deine Zukunft mit?
Ich habe gemerkt, dass Employer Branding genau die Schnittstelle ist, die zu mir passt: Kommunikation, HR und Kreativität. Gleichzeitig habe ich gelernt, offener zu sein und Neues auszuprobieren. Als ich mich damals beworben habe, konnte ich mir nicht vorstellen, in einem Medizintechnikunternehmen zu arbeiten. Heute weiß ich, dass das kein Hindernis ist. Im Gegenteil: Wenn man neugierig bleibt und Dinge ausprobiert, ergeben sich oft genau die Chancen, die am besten zu einem passen.
Was machst du in deiner Freizeit?
Ich treibe viel Sport, probiere aktuell Pole Dance aus und gehe gern in die Oper. Außerdem reise ich gern, um neue Eindrücke zu sammeln und Energie zu tanken.
Welchen Tipp würdest du anderen Studierenden geben?
Traut euch, Neues auszuprobieren. Eine Werkstudierendentätigkeit hilft enorm dabei herauszufinden, was einem wirklich liegt – und was vielleicht nicht. Beides ist wertvoll für den eigenen Weg.