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Menschen bei BIOTRONIK

Arbeite mit Franziska Heusler zusammen

Seit Oktober 2025 arbeitet Franziska als Technical Lead Additive Manufacturing bei BIOTRONIK. Sie baut den Bereich der additiven Fertigung technisch auf, entwickelt 3D-Druckprozesse weiter und begleitet deren Integration in bestehende Produktionsabläufe. Im Interview erzählt sie von ihrem Einstieg, ihrer Einarbeitung und davon, was sie an der Verbindung von Medizintechnik und moderner Fertigung besonders reizt.

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Franziska Heusler

Ankommen bei BIOTRONIK: Onboarding im Application Lab

Wie bist du auf BIOTRONIK aufmerksam geworden?

Der Bereich Medizintechnik hat mich schon während meines Studiums sehr interessiert. Mich faszinieren vor allem der hohe technische Anspruch an die Produkte und die Herstellung – das macht die Arbeit sehr anspruchsvoll und abwechslungsreich.

Bei meiner Recherche bin ich schnell auf BIOTRONIK gestoßen, auch weil das Unternehmen als einer der großen Medizintechnikhersteller in Berlin bekannt ist. Zusätzlich haben Freund*innen von mir bereits hier gearbeitet und mir BIOTRONIK als Arbeitgeber empfohlen. Diese positiven Eindrücke haben mich darin bestärkt, mich zu bewerben.

Was hat dich überzeugt, hier einzusteigen?

BIOTRONIK steht für Fortschritt, Innovation und höchste Qualität.  Die hohen Anforderungen an Entwicklung und Produktion bringen immer wieder neue technische Herausforderungen mit sich, und genau das finde ich spannend.

Besonders gereizt hat mich die Möglichkeit, im Bereich der additiven Fertigung zu arbeiten. Diese Technologie entwickelt sich aktuell sehr dynamisch. Die Kombination aus innovativer Medizintechnik und modernen Fertigungsverfahren in einer Rolle zu vereinen, hat mich von Anfang an begeistert.

Gab es einen besonderen Moment im Bewerbungsprozess, an den du dich erinnerst?

Ja, besonders in Erinnerung geblieben ist mir mein zweites Vorstellungsgespräch! Insgesamt hatte ich zwei Gespräche – eines online und eines vor Ort. Schon beim ersten Gespräch konnte ich meinen jetzigen Vorgesetzten sowie einen Kollegen aus der HR-Abteilung kennen lernen. Das hat mir sehr gefallen, weil ich direkt meine fachlichen Kompetenzen unter Beweis stellen konnte. Außerdem haben sie mir viele Einblicke in meine zukünftige Tätigkeit und auch schon ganz transparent erste Herausforderungen der Position erläutert.

Beim zweiten Gespräch vor Ort ging es dann aber noch einmal detaillierter um meine Aufgaben. Ich habe das Team im Büro kennen gelernt und mir wurde mein zukünftiger Arbeitsplatz gezeigt, einschließlich der Maschinen und Teile des Betriebsmittelbaus. Besonders gut fand ich den Einblick in die unterschiedlichen Bereiche des großen BIOTRONIK Campus sowie das Herzschrittmachermuseum im Foyer. Die Offenheit und Begeisterung des Teams haben mich sehr beeindruckt. In dem Moment hatte ich das Gefühl, dass BIOTRONIK genau der richtige Ort für mich ist.

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Careers

Bei BIOTRONIK seit

Oktober 2025

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Development and Career Opportunities

Titel

Design Engineer / Konstrukteur

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Globally Connected

Standort

Berlin, Deutschland

Wie hast du deinen ersten Tag erlebt?

Mein erster Tag war gleichzeitig ein standortweiter Welcome Day für alle neuen Mitarbeitenden. Wir wurden herzlich empfangen und konnten uns untereinander kennenlernen. Besonders positiv fand ich, dass offen über mögliche Anfangshürden gesprochen wurde – das hat vieles greifbarer gemacht.

Auch das Kennenlernspiel „Zwei Wahrheiten und eine Lüge“ ist mir in Erinnerung geblieben. Zusätzlich gab es viele praktische Informationen, die den Einstieg erleichtert haben, etwa wie man sich krankmeldet, wo die Kantine ist oder wie man an die Speisepläne kommt. 

Mein Team hat sich von Anfang an sehr um mich gekümmert: gemeinsames Mittagessen, erste Einblicke in die Fertigung und ein strukturiertes Onboarding mit Buddy und Einarbeitungsplan. Das hat mir Orientierung und Sicherheit gegeben.

Was hat dir in der Einarbeitung am meisten geholfen?

Ganz klar meine Kolleg*innen. Alle waren sehr offen, hilfsbereit und haben sich viel Zeit genommen, mir die Technologien, Geräte und Abläufe zu erklären.

Ich habe mich intensiv mit den eingesetzten Maschinen, Programmen und Tools vertraut gemacht und gelernt, welche Anforderungen die gefertigten Bauteile erfüllen müssen. Besonders hilfreich war, dass meine Kolleg*innen nicht nur die Stärken, sondern auch die Herausforderungen der Prozesse offen angesprochen haben. Viele meiner Fragen bezogen sich auf die hier verwendeten Programme und Tools. Für unterschiedliche Anliegen gibt es verschiedene Systeme – da verliert man anfangs schnell den Überblick. Manche Anwendungen sind zudem nicht besonders intuitiv, sodass teilweise auch Schulungen notwendig waren. Und natürlich hatte ich viele Fragen zu Hintergründen und Abläufen: Warum sind bestimmte Prozesse oder Strukturen so, wie sie heute sind? Oft lautete die Antwort schmunzelnd: „Das ist historisch so gewachsen.“ Diese Transparenz hat mir geholfen, das große Ganze schnell zu verstehen.

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Franziska Heusler

Gab es etwas, das dich positiv überrascht hat?

Ja, das umfangreiche Angebot über den Arbeitsalltag hinaus. Neben Sportgruppen wie Volleyball oder Rudern gibt es viele Netzwerke und Austauschformate.

Ich war bereits beim Women’s Lunch zur Vernetzung von FLINTA dabei, habe mich für das interne BIO Networking Hub angemeldet und plane aktuell mit Kolleg*innen die Gründung einer BIOTRONIK-Bouldergruppe. Auch fachlich finde ich Angebote wie das Technology Board sehr spannend, bei dem neue Technologien vorgestellt werden und man Einblicke in aktuelle und zukünftige Entwicklungen erhält.

Gibt es etwas, das dich im Job oder privat besonders begeistert?

Im Job begeistert mich vor allem, mich intensiv mit neuen Technologien auseinanderzusetzen und Lösungen zu entwickeln, die langfristig tragfähig sind. Ich mag es, Dinge aufzubauen und weiterzuentwickeln.

Privat genieße ich es, mich sportlich zu betätigen und neue Aktivitäten auszuprobieren. Der Austausch mit Kolleg*innen auch außerhalb des Arbeitskontexts ist für mich ein schöner Ausgleich und stärkt das Gemeinschaftsgefühl.

Welchen Tipp würdest du Bewerber*innen geben, die bei BIOTRONIK starten wollen?

Ich empfehle, sich vor der Bewerbung intensiv mit BIOTRONIK, den Technologien sowie den zugrunde liegenden Standards und Werten auseinanderzusetzen. Das hilft, die Verantwortung zu verstehen, die mit der Arbeit in der Medizintechnik verbunden ist – und erleichtert sowohl den Bewerbungsprozess als auch den Einstieg.