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Menschen bei BIOTRONIK

Arbeite mit Milo Korf zusammen

Seit Juli 2025 arbeitet Milo als Prozessingenieur im Bereich Process Engineering bei BIOTRONIK. In seiner Rolle begleitet er Fertigungsprozesse aus der Entwicklung in die Produktion, qualifiziert sie nach internen Standards sowie regulatorischen Vorgaben und betreut sie anschließend im laufenden Betrieb. Ziel ist es, stabile, sichere und reproduzierbare Prozesse zu schaffen, die den Anforderungen der Medizintechnik gerecht werden. Im Interview berichtet er von seinem Einstieg, seiner Einarbeitung und davon, was ihm das Ankommen besonders erleichtert hat. 

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Milo Korf

Ankommen bei BIOTRONIK: Onboarding im Process Engineering

Wie bist du auf BIOTRONIK aufmerksam geworden? 

Gegen Ende meines Masterstudiums der Produktionstechnik an der TU Berlin habe ich gezielt nach Einstiegsstellen im Raum Berlin gesucht. Dabei bin ich auf die Position als Prozessingenieur bei BIOTRONIK gestoßen. Die Kombination aus Medizintechnik und Fertigungsprozessen hat mich sofort angesprochen, sodass ich mich kurz vor meiner Masterverteidigung beworben habe. 

Was hat dich überzeugt, hier einzusteigen? 

Mich hat vor allem überzeugt, wofür BIOTRONIK steht und welchen konkreten Nutzen die Produkte haben. Ich habe mir bewusst die Frage gestellt, ob ich meine Tätigkeit auch moralisch vertreten kann – und das kann ich hier ganz klar. Medizintechnik hilft Menschen direkt. 

In meiner Rolle arbeite ich sehr nah an der Fertigung: Ich überführe Prozesse aus der Entwicklung in die Produktion, lege Prozessparameter fest, dokumentiere Rüst- und Qualifizierungsschritte und passe Abläufe an, wenn es Abweichungen oder Qualitätsauffälligkeiten gibt. Diese Mischung aus praktischer Arbeit in der Produktion sowie analytischen und dokumentarischen Aufgaben macht den Job für mich abwechslungsreich und spannend. 

BIOTRONIK war mir zudem bereits ein Begriff. Ich kannte zwei ehemalige Werkstudierende, die hier gearbeitet hatten, und wusste daher, dass das Unternehmen in der Medizintechnik einen sehr guten Ruf hat. 

In der Ausschreibung war ein „einschlägiger beruflicher Hintergrund“ gewünscht, den ich als Absolvent noch nicht vollständig mitgebracht habe. Dass ich die Stelle trotzdem bekommen habe, hat mich sehr gefreut und gezeigt, dass hier nicht nur nach Lebenslauf, sondern nach Motivation und Potenzial entschieden wird. Während der zwei Gespräche habe ich mich direkt willkommen gefühlt. 

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Careers

Bei BIOTRONIK seit

Juli 2025

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Development and Career Opportunities

Titel

Prozessingenieur 

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Globally Connected

Standort

Berlin, Deutschland

Gab es einen besonderen Moment im Bewerbungsprozess? 

Ja, der Rundgang durch die Fertigung im zweiten Gespräch. Ich konnte mir direkt ein Bild vom Arbeitsumfeld machen und habe zum ersten Mal Reinräume in der Medizintechnik gesehen. Diese haben mich besonders beeindruckt, da ich vorher noch keinen Einblick in die Produktion von Medizinprodukten hatte. Das ist ein ganz anderes Umfeld als eine klassische Maschinenhalle.  

Für mich war das ein wichtiger Moment, um ehrlich zu prüfen: Kann ich mir das vorstellen? Die Antwort war klar: ja – auch mit langen Arbeitstagen in Reinraumkleidung. Der Aufwand gehört dazu und ist für mich absolut in Ordnung. 

Wie hast du deinen ersten Tag erlebt? 

Mein erster Tag war ein sehr guter Einstieg. Er begann mit dem Welcome Day für neue Kolleg*innen, einer halbtägigen Veranstaltung mit allen wichtigen Grundlagen für den Start. Dadurch habe ich direkt andere Neue kennengelernt, und es entstand schnell eine offene, angenehme Atmosphäre. 

Anschließend habe ich mein Team kennengelernt, das ich teilweise schon aus dem Bewerbungsprozess kannte. Besonders geholfen hat mir ein längeres Gespräch mit meinem Vorgesetzten, in dem er mir die Abteilungsstruktur, Arbeitsweisen und Schnittstellen erklärt hat.  

Es gab außerdem einen klaren Einarbeitungsplan für die ersten sechs Monate sowie eine feste Buddy-Struktur.  

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Milo Korf

Welchen Tipp würdest du Bewerber*innen geben? 

Seid offen und kommunikativ – im Bewerbungsgespräch genauso wie im Arbeitsalltag. In der Medizintechnik arbeiten viele Bereiche eng zusammen, und Abstimmung ist entscheidend. Wer aktiv den Austausch sucht und keine Scheu hat, Fragen zu stellen, findet sich hier schnell zurecht und kann früh Verantwortung übernehmen. 

Was hat dir in der Einarbeitung besonders geholfen? 

Am meisten geholfen hat mir die enge Unterstützung durch meine Buddy-Kollegin. Sie war jederzeit ansprechbar und hat mir viele Abläufe erklärt – gerade bei komplexen Prozessen oder bei der Qualifizierung von Fertigungsschritten. 

Gleichzeitig ist Eigeninitiative wichtig. Man muss aktiv nachfragen, da viele Anpassungen mit anderen Bereichen abgestimmt werden müssen, etwa mit der Zulassung oder dem Fachbereich Patientensicherheit in Singapur. Dadurch lernt man schnell, mit verschiedenen Schnittstellen zu arbeiten. 

Gab es etwas, das dich positiv überrascht hat? 

Ja, die Hilfsbereitschaft im Team! Wenn man Unterstützung braucht, nimmt sich jemand Zeit – auch spontan. Auch als frischer Absolvent kann ich mich einbringen, jederzeit Fragen stellen und eigene Ideen äußern. Das hat mir den Einstieg deutlich erleichtert